Niemand hofft, dass er seine Wohngebäudeversicherung irgendwann einmal wirklich in Anspruch nehmen muss, dennoch ist ein umfassender Schutz enorm wichtig. Aber üblicherweise wird der Vertrag einmal abgeschlossen und landet dann im Versicherungsordner. Im Laufe der Jahre gibt es allerdings oft ein paar Ergänzungen und Änderungen in einigen Tarifen, deshalb sollte die eigene Police ab und zu auf Aktualität und die Leistungsauslöser auf Marktkonformität überprüft werden. Unterschiede gibt es beispielsweise in folgenden Bereichen:

  • Entschädigung für versicherte Sachen, die durch eine plötzliche, unvorhergesehene, von außen einwirkende Ursache zerstört oder beschädigt werden, sogenannte „unbenannte Gefahren“, leisten 16 von 68 Tarifen.
  • Bei nur 11 von 68 Tarifen leistet der Versicherer auch bei grob fahrlässiger Verletzung der Sicherheitsvorschriften und Obliegenheitsverletzungen.
  • Frost- und Bruchschäden bei Ableitungsrohren AUF dem Grundstück: Es ist wichtig, dass Ableitungsrohre auf dem Versicherungsgrundstück, auch außerhalb von Gebäuden, sofern sie der Entsorgung des versicherten Gebäudes dienen, gegen Frostschäden sowie sonstige Bruchschäden bis zu mindestens 5.000 EUR abgesichert sind: Bei 28 von 68 Tarifen ist dies versichert.
  • Bei 42 von 68 Tarifen übernimmt der Versicherer Schäden, auch wenn eine unklare Zuständigkeit durch einen Versichererwechsel besteht
  • Eine detailliere Auflistung der Unterschiede der einzelnen Kriterien steht –>hier zur Verfügung.

 

Die leistungsstärksten Wohngebäude-Tarife im Scoring: